Wandern
Wandern auf der Pfingstegg – Naturgenuss über Grindelwald.
Hoch über Grindelwald liegt die Pfingstegg – ein idealer Ausgangspunkt für unvergessliche Wanderungen mit atemberaubender Aussicht auf die Berner Alpen. Ob gemütlicher Spaziergang oder anspruchsvollere Tour: Die Pfingstegg bietet für jeden Geschmack das passende Erlebnis. Entdecken Sie alpine Schönheit, klare Bergluft und die Ruhe der Natur – nur eine Seilbahnfahrt vom Dorf entfernt.
Wanderwege
21 Hotel Wetterhorn - Grindelwald Dorf (Pfingsteggbahn) 50'
geöffnetDieser Wanderweg beginnt auf dem Parkplatz vor dem Hotel Wetterhorn und führt direkt ins Dorf Grindelwald. Sie können beeindruckende Ausblicke auf den imposanten Gletscher sowie die atemberaubende Naturlandschaft dieser spektakulären Bergregion erwarten. Die reine Gehzeit beträgt etwa eine Stunde.
Die Tour eignet sich gut für Familien. Es ist ein gelb markierter Wanderweg (T1). Bitte beachten Sie: Der Weg ist nicht für Kinderwagen geeignet.
23 Pfingstegg-Milchbach-Oberer Gletscher 1h
geschlossenHoch über Grindelwald, am Fusse des imposanten Mettenbergs, führt dieser abwechslungsreiche Bergwanderweg bis zum Hotel Wetterhorn. Der Weg verläuft mehrheitlich bergab und beinhaltet spannende Passagen – darunter der spektakuläre Breitlouwina-Tunnel. Trittsicherheit und gutes Schuhwerk sind unbedingt erforderlich. Achtung: In steinschlaggefährdeten Zonen nicht stehen bleiben!
24 Unesco-Themenweg: Pfingstegg - Bäregg 1.5h
geschlossenDie Wanderung von der Pfingstegg zur Bäregg ist nicht nur aussichtsreich sondern auch lehrreich. An sieben Standorten erfahren Sie, wie es zum spektakulären Felssturz am Eiger kam, weshalb der dadurch entstandene Gletschersee eine Gefahr darstellt und wie das Bild einer Berghütte am Abgrund zum Symbol für die möglicherweise dramatischen Folgen des Klimawandels in Europa wurde. Die Wanderung dauert hin und zurück ab Pfingstegg 2.5-3h.
26 Pfingstegg-Grindelwald via Weid 1h
geschlossenDer direkteste Weg zurück ins Tal führt steil bergab über Weid nach Grindelwald. Die kurze, aber anspruchsvolle Strecke dauert maximal 1 Stunde und erfordert gutes Schuhwerk. Ideal für geübte Wanderer, die zügig ins Dorf zurückkehren möchten – mit schönen Ausblicken inklusive.
26a Pfingstegg-Grindelwald via Sulz 1h 10min
geschlossenDer Abstieg via Sulz führt auf einer kurvenreichen Forststrasse von Pfingstegg talwärts nach Grindelwald. Der Weg verläuft abwechslungsreich durch offenes Weideland und schattigen Bergwald, während im Hintergrund die imposante Nordwand des Wetterhorns aufragt. Einzelne, etwas steilere und teils steinige Passagen bringen zusätzliche Abwechslung – Wanderstöcke sind hier von Vorteil.
Für geübte Familien ist die Route auch mit einem geländetauglichen Kinderwagen machbar, wobei an wenigen Stellen etwas Kraft zum Schieben oder Festhalten nötig ist.
27 Pfingstegg - Marmorbruch - Grindelwald 1h
geschlossenDiese kurze, aber steile Wanderung führt von der Pfingstegg über den historischen Marmorbruch zurück ins Tal nach Grindelwald. In rund 1 Stunde erwartet dich ein abwechslungsreicher Abstieg mit schönen Ausblicken und spannenden Einblicken in die Vergangenheit des Gesteinsabbaus. Gutes Schuhwerk empfohlen!
27a Pfingstegg - Flielewald - Grindelwald 1h
geschlossenVon der Pfingstegg führt dich dieser kurze, aber durchaus fordernde Abstieg auf einem wenig bekannten Bergwanderweg durch den idyllischen Flielewald zurück nach Grindelwald. In rund einer Stunde Wegzeit erwarten dich abwechslungsreiche Waldabschnitte, eindrucksvolle Ausblicke ins Tal sowie ein schönes Bergpanorama. Der Weg ist stellenweise steil und verlangt etwas Trittsicherheit – gutes Schuhwerk ist daher unerlässlich.
28 Schreckhornhütte – alpiner Hüttenaufstieg (T4) 4–5 h
geschlossenDer Aufstieg zur Schreckhornhütte führt entlang des Unteren Grindelwaldgletschers und ist ein blau markierter Alpinwanderweg (T4). Erfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Voraussetzung.
Ab Bäregg folgt man dem weiss-blau-weiss markierten Pfad via Bänisegg. Felsige Passagen mit Stufen und Ketten, eine Bachquerung beim Rots Gufer sowie gesicherte Abschnitte prägen den Weg. Über die Schwarzegg (Hüttenreste von 1877) erreicht man die Schreckhornhütte.
Bei Nässe ist besondere Vorsicht geboten. Gute Planung und Ausrüstung sind unerlässlich.

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